Daten

Mit dem Audi Corporate Responsibility Report 2014 stellen wir nach 2012 zum zweiten Mal unsere Leistungen im Bereich Corporate Responsibility (CR) umfassend dar. Das Kapitel Über diesen Bericht stellt Hintergründe und Parameter dieses Reports vor. Der Datenteil listet wichtige Kennzahlen aus unseren fünf CR-Kernthemen Wirtschaften, Produkt, Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft für die Jahre 2012 bis 2014 auf.

Der Bericht orientiert sich an den G4-Richtlinien für Nachhaltigkeitsberichterstattung der Global Reporting Initiative (GRI). Er wurde in Übereinstimmung mit dem „Core”-Umfang nach GRI G4 erstellt. Einen Überblick zu den von uns beantworteten Indikatoren liefert der GRI Content Index. Unsere Fortschrittsmitteilung zum UN Global Compact ist in diesen Report integriert. Wir verweisen zudem auf die Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hat eine unabhängige Prüfung des CR‑Reports 2014 vorgenommen. Der Fokus lag dabei auf dem Wesentlichkeitsprozess sowie auf strategischen Managementansätzen. Die Prüfbescheinigung fasst die Ergebnisse zusammen.

 

Des Weiteren haben wir Informationen zu Verhaltensgrundsätzen und Leitlinien, unseren Mitgliedschaften und Partnerschaften sowie zu Auszeichnungen, die wir im Berichtszeitraum erhalten haben, für diesen Report zusammengestellt.

Über diesen Bericht

Mit dem Audi Corporate Responsibility Report 2014 stellen wir externen und internen Stakeholdern sowie der interessierten Öffentlichkeit nach 2012 zum zweiten Mal umfassend unsere Leistungen im Bereich Corporate Responsibility (CR) dar.

(GRI G4-17)

 

Der vollständige Audi Corporate Responsibility Report 2014 ist online unter www.audi.de/cr-report in deutscher und englischer Sprache abrufbar. Die Printversion ist ebenfalls in deutscher und englischer Sprache verfügbar und kann online über ein Formular bestellt werden.

Berichtszeitraum und ‑inhalte

Der Berichtszeitraum des Audi Corporate Responsibility Reports 2014 erstreckt sich vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2014. Ergänzende Informationen zu wesentlichen Aktivitäten, die vor und nach dem Berichtszeitraum bis zum Redaktionsschluss im März 2015 durchgeführt wurden, sind ebenfalls enthalten. Die Angaben beziehen sich im Wesentlichen auf 100-prozentige Tochtergesellschaften und Produktionsstandorte der AUDI AG (siehe Grafik). Sofern Informationen nur einzelne Gesellschaften, Standorte oder Marken betreffen, wird dies im Text kenntlich gemacht.

 

Die Auswahl der Berichtsinhalte orientiert sich am Prinzip der Wesentlichkeit. In Zusammenarbeit mit internen und externen Interessenvertretern der AUDI AG werden seit dem Jahr 2012 Trendanalysen und Stakeholder-Dialoge durchgeführt, um wesentliche Themen zu identifizieren und zu bewerten. Die Ergebnisse spiegeln sich in den Wesentlichkeitsmatrizen des Berichts wider.

Berichtszyklus

Der Audi Corporate Responsibility Report erscheint in vollständiger Überarbeitung im zweijährlichen Rhythmus. Der nächste Bericht wird im ersten Halbjahr 2017 veröffentlicht. Eine Aktualisierung der wesentlichen Kennzahlen für das Jahr 2015 erfolgt im ersten Halbjahr 2016.

Kontakt

Bei Fragen oder Anmerkungen können sich interessierte Leser über die E-Mail-Adresse cr@audi.de an Prof. Dr.-Ing. Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility der AUDI AG, wenden.

Redaktioneller Hinweis

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in der Regel nur die männliche Sprachform verwendet. Selbstverständlich werden damit beide Geschlechter gleichermaßen angesprochen.

Kennzahlen

Audi macht seine Nachhaltigkeitsleistungen mithilfe von Kennzahlen messbar und stellt diese transparent dar. Die nachfolgenden Tabellen enthalten wichtige Kennzahlen aus unseren fünf CR-Kernthemen. Die Zahlen der Jahre 2012 bis 2014 gelten jeweils für das Kalenderjahr und beziehen sich auf den Audi Konzern. Sofern Kennzahlen nur einzelne Gesellschaften des Audi Konzerns umfassen, ist dies entsprechend vermerkt. Die Zahlen sind jeweils gerundet, was zu geringfügigen Abweichungen in der Summenbildung führen kann. 

Wirtschaften

Einheit

2012

2013

2014

Umsatzerlöse

Mio. EUR

48.771

49.880

53.787

Operatives Ergebnis

Mio. EUR

5.365

5.030

5.150

Ergebnis vor Steuern

Mio. EUR

5.951

5.323

5.991

Ergebnis nach Steuern

Mio. EUR

4.349

4.014

4.428

Gesamtinvestitionen

Mio. EUR

6.416

3.680

4.500

Forschungs- und Entwicklungsleistungen

Mio. EUR

3.435

3.966

4.316

Operative Umsatzrendite

Prozent

11,0

10,1

9,6

Kapitalrendite

Prozent

30,8

26,4

23,2

Sachinvestitionsquote

Prozent

4,8

4,8

5,5

Netto-Cashflow

Mio. EUR

-660 1)

3.189

2.970

 

1) Unter Berücksichtigung des Erwerbs der Beteiligungen an der Volkswagen Group Services S.A./N.V., Brüssel (Belgien), und an der Ducati Motor Holding S.p.A., Bologna (Italien).

 

Produkt

Einheit

2012

2013

2014

Produktion

 

 

 

 

Segment Automobile

Automobile

1.469.205

1.608.048

1.804.624

 

Motoren

1.916.604

1.926.724

1.974.846

Segment Motorräder

Motorräder

15.734 2)

45.018

45.339

Auslieferungen an Kunden

 

 

 

 

Segment Automobile

Automobile

1.634.312

1.751.007

1.933.517

Marke Audi

Automobile

1.455.123

1.575.480

1.741.129

Deutschland

Automobile

263.163

250.025

255.582

außerhalb Deutschlands

Automobile

1.191.960

1.325.455

1.485.547

Marke Lamborghini

Automobile

2.083

2.121

2.530

Sonstige Marken des Volkswagen Konzerns

Automobile

177.106

173.406

189.858

Segment Motorräder

Motorräder

16.786 2)

44.287

45.117

Marke Ducati

Motorräder

16.786 2)

44.287

45.117

Produktbezogene CO2-Emissionen/

Verbräuche

 

 

 

 

CO2-Emissionen der europäischen Flotte

g/km

139

134

131 3)

Flottenverbrauch China (FBU)

l/100 km

8,9

8,9

8,6

Anzahl Modelle ≤ 140 g CO2/km 4)

Automobile 

104

150

205

Anzahl Modelle ≤ 120 g CO2/km 4)

Automobile

36

63

94

Anzahl Modelle ≤ 100 g CO2/km 4)

Automobile

6

11

15

 

2) Seit Erwerb der Ducati Gruppe im Juli 2012.

 

3) Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der im Jahr 2014 in der Europäischen Union (EU 28) verkauften Neufahrzeuge erreichten auf Basis vorläufiger Berechnungen rund 131 g/km.

 

4) Alle Angaben basieren auf den Merkmalen des deutschen Marktes.

Umwelt 5)

 

Einheit

2012

2013

2014

Energie

 

 

 

 

 

Energieverbrauch gesamt 6)

 

MWh

2.482.807

2.621.068

2.540.383

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

MWh

2.482.807

2.602.997

2.524.856

 

 

MWh/Fz.

2,57

2,57

2,31

aus erneuerbaren Energien

 

MWh

-

875.478

914.489

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

MWh

-

875.478

914.489

 

 

MWh/Fz.

-

0,87

0,84

Strom

 

MWh

1.395.679

1.459.401

1.520.541

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

MWh

1.395.679

1.448.355

1.509.502

 

 

MWh/Fz.

1,44

1,43

1,38

Erdgas

 

MWh

804.895

901.033

819.318

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

MWh

804.895

894.008

814.829

 

 

MWh/Fz.

0,83

0,88

0,75

Heizöl

 

MWh

4.446

2.016

5.065

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

MWh

4.446

2.016

5.065

 

 

MWh/Fz.

0,005

0,002

0,005

Wärme (inkl. Fernwärme)

 

MWh

788.161

829.500

704.930

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

MWh

788.161

822.475

700.441

 

 

MWh/Fz.

0,82

0,81

0,64

davon Fernwärme

 

MWh

410.125

403.271

385.038

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

MWh

410.125

403.271

385.038

 

 

MWh/Fz.

0,42

0,40

0,35

Brenngase für Fertigungsprozesse

 

MWh

284.913

322.121

314.913

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

MWh

284.913

322.121

314.913

 

 

MWh/Fz.

0,29

0,32

0,29

Kälte (extern bezogen)

 

MWh

14.054

10.046

0

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

MWh

14.054

10.046

0

 

 

MWh/Fz.

0,01

0,01

0,00

Emissionen

 

 

 

 

 

Emittiertes CO2 gesamt

 

t

628.916

633.354

643.834

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

628.916

626.593

637.634

 

 

kg/Fz.

650,68

619,17

584,39

direkte CO2-Emissionen 7)

 

t

191.811

210.749

199.563

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

191.811

209.059

198.144

 

 

kg/Fz.

198,45

206,58

181,60

indirekte CO2-Emissionen

 

t

437.105

422.605

444.271

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

437.105

417.534

439.490

 

 

kg/Fz.

452,23

412,59

402,79

VOC-Emissionen 8)

 

t

2.144

2.041

1.914

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

2.144

2.041

1.914

 

 

kg/Fz.

2,22

2,02

1,75

direkte NOx-Emissionen 9)

 

t

258

184

175

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

258

182

172

 

 

kg/Fz.

0,27

0,18

0,16

CO2-Einsparungen in der Logistik 10)

 

t

7.837

11.086

11.443

Wasser

 

 

 

 

 

Frischwasserverbrauch gesamt

 

3.569.786

3.702.249

3.878.539

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

3.569.786

3.645.971

3.826.631

 

 

m³/Fz.

3,69

3,60

3,51

Frischwasserverbrauch Eigengewinnung

 

1.668.548

1.735.291

 1.989.956

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

1.668.548

1.702.520

1.958.937

 

 

m³/Fz.

1,73

1,68

1,80

Niederschlagswasser

 

-

216.013

196.683

Oberflächenwasser aus Seen, Flüssen, Meeren

 

-

862.033

791.850

Grundwasser

 

-

624.474

970.404

Frischwasserverbrauch Fremdbezug

 

1.901.238

1.966.959

1.888.584

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

1.901.238

1.943.452

1.867.695

 

 

m³/Fz.

1,97

1,92

1,71

Abwasseraufkommen

 

2.269.192

2.431.220

2.628.236

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

2.269.192

2.415.046

2.609.606

 

 

m³/Fz.

2,35

2,39

2,39

Abwasserfrachten 11)

 

 

 

 

 

Chemischer Sauerstoffbedarf

 

kg

624.211

911.609

956.916

Gesamt Phosphorgehalt als Phosphor (P)

 

kg

14.543

15.258

11.898

Gesamt Stickstoff als Stickstoff (N)

 

kg

39.206

61.472

37.763

Zink

 

kg

209

486

326

Abfall 12)

 

 

 

 

 

Abfallaufkommen gesamt (ohne Schrott)

 

t

70.053

78.815

82.560

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

70.053

77.830

81.693

 

 

kg/Fz.

72,48

76,91

74,87

Abfall zur Verwertung

 

t

58.090

65.274

68.349

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

58.090

64.428

67.587

 

 

kg/Fz.

60,10

63,67

61,94

sonstiger Abfall zur Verwertung

 

t

30.088

35.837

36.011

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

30.088

35.098

35.323

 

 

kg/Fz.

31,13

34,68

32,37

gefährlicher Abfall zur Verwertung

 

t

26.976

28.477

30.399

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

26.976

28.435

30.364

 

 

kg/Fz.

27,91

28,10

27,83

nicht produktionsspezifischer Abfall zur Verwertung

 

t

1.025

960

1.940

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

1.025

895

1.900

 

 

kg/Fz.

1,06

0,88

1,74

Abfall zur Beseitigung

 

t

11.964

13.540

14.211

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

11.964

13.402

14.106

 

 

kg/Fz.

12,38

13,24

12,93

sonstiger Abfall zur Beseitigung

 

t

202

230

322

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

202

190

270

 

 

kg/Fz.

0,21

0,19

0,25

gefährlicher Abfall zur Beseitigung

 

t

10.834

12.672

13.478

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

10.834

12.585

13.462

 

 

kg/Fz.

11,21

12,44

12,34

nicht produktionsspezifischer Abfall zur Beseitigung

 

t

927

638

410

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

927

628

374

 

 

kg/Fz.

0,96

0,62

0,34

Metallische Abfälle (Schrott)

 

t

306.857

332.294

345.847

Automobilproduktion (inkl. Komponenten)

 

t

306.857

331.789

345.253

 

 

kg/Fz.

317,48

327,86

316,42

 

5) Alle Kennzahlen bezogen auf die Standorte Ingolstadt, Neckarsulm, Brüssel, Győr, Sant’Agata Bolognese; ab 2013 inkl. Bologna; ab 2014 inkl. Komponentenfertigung in Münchsmünster; ohne CKD-Umfänge; Zahlen 2014 vorläufig.

 

6) Energieverbrauch gesamt: Diese Kenngröße setzt sich aus dem Strom- und Wärmeverbrauch sowie dem Einsatz von Brenngasen für Fertigungsprozesse und dem Bezug an externer Kälte an den Standorten zusammen.

 

7) Direkte CO2-Emissionen: Diese Kenngröße setzt sich aus CO2-Emissionen zusammen, die durch den Brennstoffeinsatz an den Standorten sowie durch CO2-Emissionen aus dem Betrieb von Prüfständen verursacht werden.

 

8) VOC-Emissionen („volatile organic compounds”; flüchtige organische Verbindungen): Diese Zahl setzt sich aus den Emissionen der Lackierereien, der Prüfstände sowie sonstiger Anlagen zusammen.

 

9) Direkte NOx-Emissionen: Diese Kennzahl setzt sich aus NOx-Emissionen zusammen, die durch die an den Standorten vorhandenen Heizhäuser, Lackierereien sowie den Betrieb von Prüfständen verursacht werden.

 

10) Transport der Automobile von Ingolstadt zum Nordsee-Verladehafen in Emden, seit Oktober 2012 auch von Neckarsulm aus.

 

11) Direkteinleiter: Produktionsstätte Münchsmünster; Indirekteinleiter: Standorte Ingolstadt, Neckarsulm, Brüssel, Győr, Sant´Agata Bolognese und Bologna.

 

12) Unsere deutschen Standorte nehmen am gesetzlich vorgeschriebenen elektronischen Abfallnachweisverfahren eANV teil. Gefährliche Abfälle werden von nicht gefährlichen Abfällen getrennt gelagert, die Verwertung und Beseitigung gefährlicher Abfälle werden durch das eANV überwacht.

Mitarbeiter 13)

Einheit

2012

2013

2014

Belegschaft Audi Konzern

Anzahl

67.231

71.781

77.247

Inländische Gesellschaften

Anzahl

48.970

50.891

53.848

davon AUDI AG

Anzahl

47.121

49.239

52.132

Ausländische Gesellschaften

Anzahl

15.656

18.185

20.619

AUDI BRUSSELS S.A./N.V.

Anzahl

2.501

2.547

2.532

AUDI HUNGARIA MOTOR Kft.

Anzahl

8.340

9.683

10.954

Automobili Lamborghini S.p.A.

Anzahl

925

966

1.058

Ducati Motor Holding S.p.A.

Anzahl

483 14)

1.033

1.088

Auszubildende

Anzahl

2.283

2.363

2.421

Durchschnittliches Alter Audi Konzern

Jahre

40,6

40,4

40,4

Altersstruktur AUDI AG

 

 

 

 

< 30 Jahre

Prozent

17,4

17,9

19,5

30 bis 50 Jahre

Prozent

59,8

58,0

56,3

> 50 Jahre

Prozent

22,8

24,2

24,2

Durchschnittliche Betriebszugehörigkeit AUDI AG

Jahre

17,3

17,2

16,6

Fluktuationsquote

Prozent

0,6

0,4

0,5

Frauenanteil Audi Konzern

Prozent

13,7

13,9

14,0

AUDI AG

Prozent

13,9

14,1

14,2

AUDI BRUSSELS S.A./N.V.

Prozent

5,6

5,7

5,9

AUDI HUNGARIA MOTOR Kft.

Prozent

9,2

9,6

10,1

Automobili Lamborghini S.p.A.

Prozent

18,8

19,8

19,3

Ducati Motor Holding S.p.A.

Prozent

18,8

18,8

18,6

Auszubildende

Prozent

23,7

25,2

26,9

gewerbliche Auszubildende

Prozent

20,7

22,1

23,3

kaufmännische Auszubildende

Prozent

77,8

79,4

81,7

Management

Prozent

7,3

8,0

8,3

Weitere Strukturdaten AUDI AG

 

 

 

 

Akademikeranteil 15)

Prozent

42,3

43,9

46,6

Anteil Mitarbeiter anderer Nationalität

Prozent

7,7

8,0

8,3

Anteil Menschen mit schwerer Behinderung

Prozent

6,0

6,1

6,0

Arbeitsaufträge an Werkstätten für Menschen mit geistiger Behinderung

Mio. EUR

6,3

6,5

6,6

Unfallhäufigkeit 16)

-

2,4

2,9

3,1

Gesundheitsstand 17)

Prozent

96,4

96,3

96,3

Audi Ideen-Programm

 

 

 

 

Einsparungen

Mio. EUR

71,1

65,6

67,5

Realisierungsquote

Prozent

57,4

57,6

56,9

Audi Ergebnisbeteiligung pro Mitarbeiter 18)

EUR

8.030

6.900

6.540

 

13) Die Mitarbeiterzahlen stellen Jahresdurchschnittswerte dar.

 

14) Zum 31.12. beschäftigte die Ducati Motor Holding S.p.A., Bologna (Italien), 958 Mitarbeiter (ohne Auszubildende).

 

15) Bezogen auf indirekte Mitarbeiter.

 

16) Die Kennzahl Unfallhäufigkeit gibt an, wie viele Betriebsunfälle ab einem Tag Arbeitsausfall je eine Million geleisteter Arbeitsstunden geschehen. 

 

17) Der Gesundheitsstand berechnet sich durch die Formel 100−(Krankheitstage/bezahlungsrelevante Tage)*100.

 

18) Auszahlung jeweils im Folgejahr; durchschnittlicher Wert für Tarifmitarbeiter der AUDI AG.

Gesellschaft

Einheit

2012

2013

2014

Mitarbeiterspenden 19)

EUR

1.047.000

1.074.000

1.160.000

Ausgaben für gesellschaftliches Engagement 20)

EUR

-

-

19.500.000

 

19) Weihnachtsspende (wird vom Unternehmen aufgestockt) und RestCent-Spende; vom Betriebsrat initiiert.

 

20) Neue Kennzahl seit 2014. Umfasst Ausgaben in den Bereichen Bildung, Wissenschaft sowie gesellschaftlich relevante Projekte; inkl. Spenden; ohne Sponsoring und Forschung.

GRI Content Index

Der Audi Corporate Responsibility Report 2014 orientiert sich an dem international anerkannten Leitfaden der Global Reporting Initiative (GRI). Die GRI-Richtlinien geben seit 1997 einen einheitlichen Rahmen für die Corporate Responsibility Berichterstattung vor, der ökonomische, ökologische und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt.

 

Der Bericht wurde in Übereinstimmung mit dem „Core”-Umfang nach GRI G4 erstellt und von der Organisation mit dem GRI Materiality Disclosures Service versehen, der bestätigt, dass die allgemeinen Standardangaben G4-17 bis G4-27 im Bericht aufgeführt werden.

 

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Allgemeine Standardangaben

Indikator bzw. G4-DMA extern geprüft =

 

Relevante UN Global Compact Advanced Kriterien: 1, 19

G4-1 | Vorstandserklärung

Vorwort des Vorstands

G4-2 | Auswirkungen, Risiken und Chancen

Vorwort des Vorstands

Über Audi

Interview mit Prof. Rupert Stadler

Relevante UN Global Compact Advanced Kriterien: 2

G4-3 | Name der Organisation

Über Audi

G4-4 | Wichtigste Marken, Produkte, Dienstleistungen

Über Audi

G4-5 | Hauptsitz

Über Audi

Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seite 143

G4-6 | Länder der Geschäftstätigkeit

Über Audi

Über diesen Bericht

Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG – Seite 143

G4-7 | Eigentumsstruktur und rechtliche Form

Über Audi

Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seite 142

G4-8 | Bediente Märkte

Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seite 166 ff.

G4-9 | Größe der Organisation

Über Audi
Kennzahlen Wirtschaften
Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seite 142 ff.

G4-10 | Gesamtbelegschaft

Kennzahlen Mitarbeiter
Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seite 186

G4-11 | Mitarbeiter unter Kollektivvereinbarungen

Alle produzierenden Standorte weisen Kollektivvereinbarungen auf.

G4-12 | Lieferkette

Lieferantenbeziehungen
Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seite 163 ff.

G4-13 | Wesentliche Änderungen hinsichtlich Größe, Struktur und Eigentumsverhältnissen

Es gibt keine wichtigen Veränderungen.

G4-14 | Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips

Kapitel Umwelt

Audi Umweltpolitik

G4-15 | Externe Vereinbarungen, Prinzipien oder Initiativen

Verhaltensgrundsätze und Leitlinien

Kapitel Strategie

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G4-16 | Mitgliedschaften in Verbänden und Interessenvertretungen

Mitgliedschaften und Partnerschaften

Relevante UN Global Compact Advanced Kriterien: 1

G4-17 | Unternehmensstruktur

Über diesen Bericht
Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seite 282

G4-18 | Bestimmung der Berichtsinhalte 

Im Rahmen einer Wesentlichkeitsanalyse hat die AUDI AG die thematischen Schwerpunkte der Nachhaltigkeitsarbeit bestimmt. Diese bilden auch im Corporate Responsibility Report 2014 die Schwerpunkte der Berichterstattung. Die Vorgehensweise der Wesentlichkeitsanalyse wird im Kapitel Strategie beschrieben. Für eine bessere Übersicht werden die für die Kernthemen Wirtschaften, Produkt, Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft wesentlichen Aspekte zusätzlich in Einzelmatrizen dargestellt. Die Themenauswahl des Corporate Responsibility Reports orientiert sich klar an den Inhalten, die in der Wesentlichkeitsanalyse hohe Relevanz sowohl für die Stakeholder als auch für das Unternehmen aufweisen. Eine Ausnahme bilden die Themen „Wirtschaftliche Stabilität” und „Kundenorientierung", die bereits ausführlich im Geschäftsbericht 2014 behandelt werden. Zu den relevanten Themen werden jeweils die Managementansätze und konkrete Maßnahmen erläutert. Die dazugehörigen Ziele und zukünftigen Maßnahmen sind im CR-Programm aufgelistet. Im Berichtsinhalt sind grundsätzlich 100-prozentige Tochtergesellschaften, Marken und Produktionsstandorte der AUDI AG inbegriffen, da hier ein hoher Grad an Beeinflussbarkeit durch CR-Maßnahmen gewährleistet werden kann.

G4-19 | Wesentliche Aspekte 

Das Wesentliche erfassen

Im Rahmen der unabhängigen Wirtschaftsprüfung des Corporate Responsibility Reports 2014 wurde der Fokus auf den im Kontext des Reports durchgeführten Wesentlichkeitsprozess sowie auf die den Berichtstexten zugrunde liegenden Managementansätze und -systeme zur zukunftsorientierten und verantwortungsbewussten Ausrichtung des Audi Konzerns gelegt. 

 

Die geprüften Managementansätze wurden auf Grundlage der Ergebnisse der im Zuge des Berichtsprozesses durchgeführten Wesentlichkeitsanalyse ausgewählt. Der Wesentlichkeitsprozess der AUDI AG bestimmt die thematischen Schwerpunkte der Nachhaltigkeitsarbeit. Diese Schwerpunkte bilden auch im Corporate Responsibility Report den Fokus der Berichterstattung. Angelehnt an der Empfehlung der Global Reporting Initiative im Zuge der Neuerung der Leitlinien von G3.1 zu G4 wurden in diesem Sinne verstärkt die strategische Ausrichtung und der Managementansatz in den Fokus der externen Prüfung gerückt. Zusätzlich wurden verschiedene Kennzahlen zur Prüfung ausgewählt, die ergänzend zu den im Geschäftsberichtsprozess geprüften Kennzahlen, diese Ausrichtung belegen.

G4-20 | Wesentliche Aspekte innerhalb der Organisation 

Die als wesentlich definierten Aspekte sind grundsätzlich für alle im Berichtsumfang genannten 100-prozentigen Tochtergesellschaften, Marken und Produktionsstandorte der AUDI AG relevant. Wenn ein Aspekt für eine Tochtergesellschaft, Marke oder einen Produktionsstandort nicht wesentlich ist, ist dies im GRI Content Index ausgewiesen.

G4-21 | Wesentliche Aspekte außerhalb der Organisation 

Für Gesellschaften und Produktionsstandorte, die nicht im Berichtsumfang enthalten sind, wurde geprüft, inwieweit für die Abgrenzung der GRI-Aspekte wesentliche Auswirkungen bestehen. 

G4-22 | Erläuterungen neuer Darstellungen von Informationen

Im Vergleich zum CR-Report 2012 wurden keine wesentlichen Änderungen von Berichtsscope, Gliederung des Berichts und Darstellungsweise vorgenommen. Die Inhalte des aktuellen Berichts orientieren sich an der Wesentlichkeitsanalyse, die im Indikator G4-18 dargestellt wird.

G4-23 | Erläuterungen veränderter Berichtsparameter

Wesentliche Berichtsparameter wurden nicht verändert. 

Relevante UN Global Compact Advanced Kriterien: 21

G4-24 | Einbezogene Stakeholder-Gruppen 

Stakeholder-Management

G4-25 | Bestimmung der Stakeholder-Gruppen 

Stakeholder-Management

G4-26 | Ansätze für Einbezug von Stakeholdern 

Stakeholder-Management

G4-27 | Fragen und Bedenken der Stakeholder 

Stakeholder-Management

Relevante UN Global Compact Advanced Kriterien: 1

G4-28 | Berichtszeitraum

Berichtszeitraum sind die Jahre 2013 und 2014.

Über diesen Bericht

G4-29 | Veröffentlichung des letzten Berichts

Der CR-Report 2012 der AUDI AG wurde im Mai 2013 veröffentlicht.

Über diesen Bericht

G4-30 | Berichtszyklus

Der Audi CR-Report erscheint im zweijährigen Rhythmus. In den Jahren zwischen den Vollberichten werden Kennzahlen und Zielerreichungsgrade veröffentlicht. 

Über diesen Bericht

G4-31 | Ansprechpartner

Über diesen Bericht

G4-32 | In Übereinstimmung"-Option im GRI Content Index

„In Übereinstimmung” – Kern (Core) mit den GRI G4-Leitlinien für Nachhaltigkeitsberichterstattung 
GRI Content Index

G4-33 | Externe Prüfung des Berichts

Der Bericht wurde durch eine unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft einer betriebswirtschaftlichen Prüfung unterzogen. Die Prüfungsinhalte wurden unter Berücksichtigung der Wesentlichkeitsanalyse ausgewählt. Das heißt: Geprüft wurden Managementansätze mit hoher Relevanz. Kontaktpersonen für die verschiedenen Prüfungsinhalte sind die jeweiligen Themenverantwortlichen selbst. Die Prüfung des Audi CR-Reports wird vonseiten des Vorstands ausdrücklich gewünscht und unterstützt. 

Prüfbescheinigung

Relevante UN Global Compact Advanced Kriterien: 1, 20

G4-34 | Struktur der Unternehmensführung

www.audi.de/unternehmensfuehrung

G4-35 | Delegation von Verantwortung für Nachhaltigkeitsentwicklungen

Unter Beachtung der Bestimmungen des Aktiengesetzes und zur Vermeidung eines Organisationsverschuldens werden Vollmachten vom Vorstand erteilt.

G4-36 | Zuständigkeiten für Nachhaltigkeitsentwicklungen

Der Vorstand hat diese Zuständigkeit an einen direktberichtenden leitenden Mitarbeiter delegiert.
CR-Organisation

G4-37 | Konsultationsverfahren mit Stakeholdern

Konsultationen erfolgen über Verbandsmitgliedschaften auf kommunaler, nationaler und internationaler Ebene.

G4-38 | Zusammensetzung der Unternehmensführung

www.audi.de/unternehmensfuehrung

G4-39 | Unabhängigkeit des Kontrollorgans

Der Vorsitz des Kontrollorgans wird nicht von einer Führungskraft wahrgenommen.

G4-40 | Auswahlverfahren für höchstes Kontrollorgan und Komitee

www.audi.de/unternehmensfuehrung

Satzung der AUDI AG

G4-41 | Interessenkonflikte

Mögliche Interessenkonflikte werden vor der Benennung eines Aufsichtsratsmitglieds explizit abgefragt.

G4-42 | Rolle der Unternehmensführung bei der Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien

Der Vorstand beschließt Leitlinien wie etwa den Code of Conduct oder die Führungsleitlinien bzw. gibt diese frei. 

G4-43 | Kenntnisse der Unternehmensführung

Der Vorstand und der Aufsichtsrat erhalten regelmäßig den „Governance, Risk & Compliance-Bericht", in dem die Risikosituation, die Wirksamkeit des Risikomanagementsystems, des Internen Kontrollsystems und des Compliance-Managementsystems und der Umgang mit Risiken in Bezug auf Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft aufgezeigt werden.

 

Der Corporate Responsibility Report der AUDI AG wird inklusive der Wesentlichkeitsanalyse an Aufsichtsratsmitglieder des Unternehmens versendet. Der Vorstand gibt den Audi CR-Report frei. 

G4-44 | Leistungsbeurteilung der Unternehmensführung

Regelmäßige Selbsteinschätzung;
siehe auch das Vorwort des Aufsichtsratsvorsitzenden und das Kapitel Risikomanagement im Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seiten 10 f., 206

G4-45 | Rolle des höchsten Kontrollorgans bei der Ermittlung von Nachhaltigkeitsauswirkungen

Regelmäßige Selbsteinschätzung;
siehe auch das Vorwort des Aufsichtsratsvorsitzenden und das Kapitel Risikomanagement im Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seiten 10 f., 206

G4-46 | Rolle des höchsten Kontrollorgans bei der Überprüfung der Wirksamkeit der Risikomanagementverfahren

Regelmäßige Selbsteinschätzung;
siehe auch das Vorwort des Aufsichtsratsvorsitzenden und das Kapitel Risikomanagement im Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seiten 10 f., 206
Unter Beachtung von § 107 AktG erfolgt eine explizite Prüfung des Risikomanagements turnusmäßig, i.d.R. einmal jährlich, durch den Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats der AUDI AG.

G4-47 | Häufigkeit der Überprüfung der Nachhaltigkeitsauswirkungen

Regelmäßige Selbsteinschätzung;
siehe auch das Vorwort des Aufsichtsratsvorsitzenden und das Kapitel Risikomanagement im Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seiten 10 f., 206
Einmal jährlich erfolgt eine explizite Prüfung des Risikomanagements durch den Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats der AUDI AG.

G4-48 | Interne Prüfung des Nachhhaltigkeitsberichts

Der Gesamtvorstand der AUDI AG prüft den Corporate Responsibility Report und gibt ihn frei. 

G4-49 | Mitteilungsverfahren kritischer Anliegen an Kontrollorgan

GRC-Bericht

Ombudsmannbericht

G4-50 | Art und Gesamtzahl der kritischen Anliegen, die dem höchsten Kontrollorgan mitgeteilt wurden

Der Audi Hauptversammlung wurden im Berichtszeitraum keine kritischen Anliegen in Bezug auf die Unternehmensführung vorgetragen.

G4-51 | Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan

Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seite 208

G4-52 | Vergütungsfestlegung

Bei der Vergütungsfestlegung wurden keine Vergütungsberater beteiligt.

G4-53 | Reporting und Einbindung von Stakeholder-Meinungen zur Vergütung

Auf der Ordentlichen Hauptversammlung der AUDI AG besteht die Möglichkeit der Stellungnahme und Aussprache. Außerdem ist eine Meinungsäußerung bezüglich der Vergütung per E-Mail, zum Beispiel über kundenbetreuung@audi.de, ebenso möglich.

Relevante UN Global Compact Advanced Kriterien: 1

G4-56 | Werte, Grundsätze und Verhaltensstandards

Verhaltensgrundsätze des Audi Konzerns (Code of Conduct)

G4-57 | Interne und externe Verfahren zu ethischem und gesetzeskonformem Verhalten

Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG (Corporate Governance Bericht)  Seite 204-206
Geschäftsbericht 2014 der Volkswagen AG

G4-58 | Verfahren zur Meldung von Bedenken in Bezug auf ethisch nicht vetretbares oder rechtswidriges Verhalten

Verhaltensgrundsätze des Audi Konzerns (Code of Conduct)
Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG (Corporate Governance Bericht)  Seite 204-206

Spezifische Standardangaben 

 

Relevante UN Global Compact Advance Kriterien: 2, 15, 16, 17, 18 

Managementansatz (G4-DMA)

Kapitel Wirtschaften
Kennzahlen Wirtschaften
Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG – Seite 142 ff.

G4-EC1 | Direkt erwirtschafteter und verteilter wirtschaftlicher Wert

Kennzahlen Wirtschaften
Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seite 171 (Finanzielle Leistungsindikatoren)

G4-EC2 | Finanzielle Auswirkungen des Klimawandels für die Aktivitäten der Organisation

Vorwort des Vorstands
Interview mit Prof. Rupert Stadler
Umweltmanagement 
Compliance und Risikomanagement

Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seite 199

G4-EC3 | Betriebliche Altersvorsorge

Sozialleistungen und Vergütung
Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seite 252

G4-EC4 | Finanzielle Unterstützung durch öffentliche Hand

Im Geschäftsbericht werden die Effekte aus der steuerlichen Förderung in Ungarn gesondert ausgewiesen. Weitere wesentliche steuerliche Förderungen lagen nicht vor.

Geschäftsbericht 2014 der AUDI AG  Seiten 240, 242

Managementansatz (G4-DMA)

Kapitel Wirtschaften

G4-EC5 | Lokale Mindestlöhne

Mitarbeiter der AUDI AG werden nach dem jeweils gültigen Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie bezahlt.

G4-EC6 | Anteil der lokal angeworbenen Führungskräfte an Hauptgeschäftsstandorten

100 Prozent

Managementansatz (G4-DMA)

Lieferantenbeziehungen

Nachhaltigkeitsbericht 2014 des Volkswagen Konzerns – Seite 40–43

G4-EC9 | Anteil an Ausgaben für lokale Lieferanten an Hauptgeschäftsstandorten

Auslassung: Das Thema Umwelt- und Sozialstandards in der Lieferkette ist im Materiality-Prozess als wesentlich eingestuft worden. 
Grundsätzlich liegen der Einkauf und das Lieferantenmanagement im Aufgabenfeld der Volkswagen AG. Ein Großteil der Lieferanten beliefert mehr als eine Marke, somit ist es nicht ohne Weiteres möglich, Aussagen zu einzelnen Marken zu treffen.


Siehe auch den Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Volkswagen AG, Seite 40–43

Relevante UN Global Compact Advanced Kriterien: 2, 9, 10, 11  

Managementansatz (G4-DMA) 

Kapitel Umwelt

Ganzheitliche Bilanzierung

G4-EN1 | Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen

Materialkreisläufe

Verbrauchte Rohstoffe durch Verbau im Fzg. 2014: 2.769.078 t

  • Stahl- und Eisenwerkstoffe: 50,26 %

  • Leichtmetalle: 20,83 %

  • Edelmetalle: < 0,01 %

  • Polymere und Elastomere: 18,60 %  

  • Prozesspolymere: 1,43 %

  • sonstige (inkl. nachwachsende Rohstoffe, Papier, Pappe und Karton): 3,13 %

  • Elektronik: 0,32 %

  • Betriebsstoffe und Hilfsmittel (Flüssigkeiten): 5,42 %

(Prozentangaben sind auf die zweite Nachkommastelle gerundet)

 

G4-EN2 | Anteil der Sekundärrohstoffe am Gesamtmaterialeinsatz

Die Ermittlung der Rezyklatanteile durch Zerlegestudien zeigt, dass einzelne Bauteile fast zu 100 Prozent aus Rezyklat bestehen könnten. Dies gilt sowohl für metallische wie auch nichtmetallische Werkstoffe. In Summe bestehen Fahrzeuge je nach Modell zu 30 bis 37 Prozent aus Rezyklaten.

Managementansatz (G4-DMA)

Umweltmanagement

G4-EN3 | Energieverbrauch innerhalb der Organisation

Kennzahlen Umwelt

G4-EN5 | Energieintensität

Kennzahlen Umwelt

Managementansatz (G4-DMA)

Umweltmanagement

G4-EN8 | Gesamtwasserentnahme nach Quellen

Kennzahlen Umwelt

Managementansatz (G4-DMA)

Standortbezogener Umweltschutz

Umweltengagement

G4-EN14 | Geschützte Arten in Lebensräumen, die durch die Geschäftstätigkeit beeinträchtigt werden

Seit 2008 beschäftigt sich die AUDI AG mit dem Themenkomplex Biodiversität. Gestartet mit einer Umweltverträglichkeitsuntersuchung des Standortes Ingolstadt im Hinblick auf die Biodiversität, folgten Aktivitäten im Bereich Liegenschaftsmanagement. Am Standort Ingolstadt wurden Untersuchungen zu Flora und Fauna durchgeführt und es wurde ein Biodiversitätskonzept in Verbindung mit der Definition einer Leitart erstellt. Für den neuen Produktionsstandort Münchsmünster konnte ein Biodiversitätskonzept bereits umgesetzt werden. Ein Monitoring erfolgt hier in festgelegten Abständen. Ebenfalls wird das neu errichtete Fahr- und Erlebnisgelände in Neuburg insbesondere im Hinblick auf die Avifauna regelmäßig untersucht.

Standortbezogener Umweltschutz

Umweltengagement

Managementansatz (G4-DMA)

Kapitel Umwelt

G4-EN15 | Direkte THG-Emissionen (Scope 1)

Kennzahlen Umwelt

G4-EN16 | Indirekte THG-Emissionen (Scope 2)

Kennzahlen Umwelt

G4-EN17 | Weitere indirekte THG-Emissionen (Scope 3)

Ein Erfassungssystem für Scope-3-Emissionen auf Basis eines Corporate Carbon Footprint nach der Norm ISO 14064 ist bei Audi entwickelt und durch unabhängige Prüfung zertifiziert worden. Aufgrund der komplexen Datenerfassung über den Redaktionsschluss dieses Berichts hinaus wird das Ergebnis der Erhebung erst im Laufe des Monats Juni im jeweiligen Folgejahr an dieser Stelle veröffentlicht, zuerst für das Kalenderjahr 2014.

G4-EN18 | Intensität der THG-Emissionen

Kennzahlen Umwelt

G4-EN21 | NOx, SOx und andere signifikante Luftemissionen

Kennzahlen Umwelt

Managementansatz (G4-DMA)

Standortbezogener Umweltschutz

G4-EN22 | Gesamtvolumen der Abwasserleitung nach Qualität und Einleitungsort

Kennzahlen Umwelt

G4-EN23 | Gesamtgewicht des Abfalls nach Art und Entsorgungsmethode

Kennzahlen Umwelt

G4-EN24 | Gesamtanzahl und -volumen signifikanter Verschmutzungen

Keine, Nullmeldung

Managementansatz (G4-DMA) 

Kapitel Umwelt

Kapitel Produkt

Ganzheitliche Bilanzierung

Mit Bezug auf den Aspekt Produkte und Dienstleistungen wurden die Kennzahlen „CO2-Emissionen der europäischen Flotte (EU 28)” und der „Flottenverbrauch in China (FBU)” geprüft (Scope: Audi Konzern).

 

G4-EN27 | Umfang der Maßnahmen zur Verringerung der ökologischen Auswirkungen von Produkten und Dienstleistungen 

Ganzheitliche Bilanzierung
Materialkreisläufe
Umweltbewusste Logistik
Kennzahlen Umwelt
Kennzahlen Produkt

Managementansatz (G4-DMA)

Umweltmanagement

G4-EN29 | Bußgelder wegen nicht eingehaltener Umweltschutzrichtlinien oder -gesetze

Keine, Nullmeldung

Managementansatz (G4-DMA)

Umweltbewusste Logistik

G4-EN30 | Umweltauswirkungen des Transports

Umweltbewusste Logistik
Wir arbeiten aktuell gemeinsam mit der Konzernlogistik an einem einheitlichen Bilanzierungsverfahren, um die Emissionen der Logistik erfassen zu können. Die Fertigstellung ist für 2017 geplant. Bei Materialtransporten werden Sendungen zu Komplettladungen bzw. Milkruns zusammengefasst, um die Auslastung der Verkehrsmittel zu erhöhen. Im Fertigfahrzeugversand setzen wir auf einen hohen Bahnanteil und auf den CO2-freien Schienengüterverkehr auf den Relationen Ingolstadt–Emden und Neckarsulm–Emden. Zudem nutzen wir Synergien durch zentrale Umschlagpunkte im Konzern. 


Ziel ist es, das konzernweite Bilanzierungsverfahren gemäß der DIN EN 16258 und dem Green House Gas Protocol zu gestalten. Die Bewertung der CO2-Emissionen wird anhand von Wirkfaktoren, zum Beispiel Entfernung, Zuladung, Equipment und Auslastung erfolgen. Aktuell finden schon Bewertungen logistischer Konzepte nach diesen Kriterien statt.

Managementansatz (G4-DMA)

Lieferantenbeziehungen

Nachhaltigkeitsbericht 2014 des Volkswagen Konzerns – Seite 43–46

G4-EN32 | Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von ökologischen Kriterien überprüft wurden

Auslassung: Das Thema Umwelt- und Sozialstandards in der Lieferkette ist im Materiality-Prozess als wesentlich eingestuft worden. 
Grundsätzlich liegen der Einkauf und das Lieferantenmanagement im Aufgabenfeld der Volkswagen AG. Ein Großteil der Lieferanten beliefert mehr als eine Marke, somit ist es nicht ohne Weiteres möglich, Aussagen zu einzelnen Marken zu treffen.
Siehe auch den Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Volkswagen AG, Seite 43–45

G4-EN33 | Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative ökologische Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen

Auslassung: Das Thema Umwelt- und Sozialstandards in der Lieferkette ist im Materiality-Prozess als wesentlich eingestuft worden. 
Grundsätzlich liegen der Einkauf und das Lieferantenmanagement im Aufgabenfeld der Volkswagen AG. Ein Großteil der Lieferanten beliefert mehr als eine Marke, somit ist es nicht ohne Weiteres möglich, Aussagen zu einzelnen Marken zu treffen.
Siehe auch den Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Volkswagen AG, Seite 44–46

Relevante UN Global Compact Advanced Kriterien: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  

Managementansatz (G4-DMA)

Kapitel Mitarbeiter

G4-LA1 | Neueinstellungen und Fluktuation

Kennzahlen Mitarbeiter

G4-LA2 | Betriebliche Leistungen, die nur Vollzeitbeschäftigten gewährt werden

Es gibt keine Unterscheidung bei den Leistungen für Teil- und Vollzeitmitarbeiter.

Managementansatz (G4-DMA)

Kapitel Mitarbeiter

G4-LA4 | Ankündigungsfristen für operative Veränderungen

In Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen gibt es einzelne themenspezifische Mindestmitteilungsfristen, die im Unternehmen angewendet werden.

Managementansatz (G4-DMA) 

Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement

Mit Bezug auf den Aspekt Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz wurde der Gesundheitsstand an den Standorten Ingolstadt und Győr des Audi Konzerns geprüft (Der Gesundheitsstand berechnet sich durch die Formel 100−(Krankheitstage/bezahlungsrelevante Tage)*100.).

 

G4-LA5 | Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Ausschüsse für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 

An den produzierenden Standorten sind sämtliche Mitarbeiter in gemeinsamen Ausschüssen von Arbeitergeber und Arbeitnehmern zum Arbeits- und Gesundheitsschutz repräsentiert. 

G4-LA6 | Unfallarten und -häufigkeiten in der Organisation 

Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement
Kennzahlen Mitarbeiter
Geschäftsbericht der 2014 AUDI AG – Seite 186

G4-LA8 | Gesundheits- und Sicherheitsthemen, die in förmlichen Vereinbarungen mit Gewerkschaften behandelt werden

Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement

Managementansatz (G4-DMA)

Aus- und Weiterbildung

G4-LA9 | Durchschnittliche jährliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung pro Mitarbeiter nach Geschlecht und Mitarbeiterkategorie

Durchschnittliche Qualifizierungszeit je Mitarbeiter in Stunden (Jahr 2014):

  • Direkte Mitarbeiter: 9
  • Indirekte Mitarbeiter: 27
  • Mitarbeiter im Management: 27

Die Unterteilung von Qualifizierungszeiten nach Geschlecht ist für die Managementprozesse der AUDI AG nicht wesentlich. 

G4-LA10 | Programme zum Kompetenzmanagement, Umgang mit Berufsausstieg und der Verlängerung der Beschäftigungsfähigkeit

Aus- und Weiterbildung

Managementansatz (G4-DMA)

Vielfalt und Chancengleichheit

G4-LA12 | Zusammensetzung der Kontrollorgane und Aufteilung der Mitarbeiter nach Arbeiterkategorie in Bezug auf Geschlecht, Altersgruppe, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und andere Diversitätsindikatoren

www.audi.de/unternehmensfuehrung

Kennzahlen Mitarbeiter

Managementansatz (G4-DMA)

Sozialleistungen und Vergütung

G4-LA13 | Verhältnis Grundvergütung von Frauen zu Männern

Nach dem Entgeltsystem der AUDI AG entscheidet allein die Tätigkeit über die Vergütung.

Managementansatz (G4-DMA)

Lieferantenbeziehungen

G4-LA14 | Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von Kriterien im Hinblick auf Arbeitspraktiken überprüft wurden

Auslassung: Der Aspekt Bewertung der Lieferanten hinsichtlich Arbeitspraktiken ist im Materiality-Prozess als wesentlich eingestuft worden. 
Grundsätzlich liegen der Einkauf und das Lieferantenmanagement im Aufgabenfeld der Volkswagen AG. Ein Großteil der Lieferanten beliefert mehr als eine Marke, somit ist es nicht ohne Weiteres möglich, Aussagen zu einzelnen Marken zu treffen.
Siehe auch den Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Volkswagen AG, Seite 43–45

G4-LA15 | Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative Auswirkungen auf Arbeitspraktiken in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen

Auslassung: Der Aspekt Bewertung der Lieferanten hinsichtlich Arbeitspraktiken ist im Materiality-Prozess als  wesentlich eingestuft worden. 
Grundsätzlich liegt der Einkauf und das Lieferantenmanagement im Aufgabenfeld der Volkswagen AG. Ein Großteil der Lieferanten beliefert mehr als eine Marke, somit ist es nicht ohne Weiteres möglich, Aussagen zu einzelnen Marken zu treffen.
Siehe auch den Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Volkswagen AG, Seite 44–46

Relevante UN Global Compact Advanced Kriterien: 12, 13, 14 

Managementansatz (G4-DMA)

Regionale Verantwortung

G4-SO1 | Prozentsatz der Geschäftsstandorte, bei denen Maßnahmen zur Einbindung lokaler Gemeinschaften, Folgeabschätzungen und Förderprogramme umgesetzt wurden

100 Prozent

G4-SO2 | Geschäftstätigkeit mit erheblichen tatsächlichen oder potenziellen negativen Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften

Keine, Nullmeldung

Managementansatz (G4-DMA) 

Kapitel Strategie

Compliance und Risikomanagement

Lieferantenbeziehungen

Mit Bezug auf den Aspekt Korruptionsbekämpfung wurde die Umsetzung von GRC-Richtlinien an den Standorten Ingolstadt und Győr des Audi Konzerns geprüft.

G4-SO4 | Informationen und Schulungen zu Maßnahmen und Verfahren zur Korruptionsbekämpfung 

Compliance und Risikomanagement

G4-SO5 | Bestätigte Korruptionsfälle und ergriffene Maßnahmen

Die Audi Revision hat im Jahr 2014 sechs (2013: sieben) Fälle von Korruption im Rahmen ihrer Prüfungstätigkeit bestätigt. Im Berichtszeitraum 2014 wurden sechs Personalmaßnahmen (2013: zwei) aufgrund von Korruptionsvorwürfen durchgeführt. Außerdem wurde 2014 kein (2013: ein) Arbeitsverhältnis aufgelöst. 2014 kam es im Zusammenhang mit Korruptionsvorwürfen zu einer (2013: vier) Auflösung von Verträgen mit Geschäftspartnern.

Managementansatz (G4-DMA) 

Compliance und Risikomanagement
Lieferantenbeziehungen

Mit Bezug auf den Aspekt wettbewerbswidriges Verhalten wurde die Umsetzung von GRC-Richtlinien an den Standorten Ingolstadt und Győr des Audi Konzerns geprüft.

G4-SO7 | Gesamtzahl der Verfahren aufgrund von wettbewerbswidrigem Verhalten oder Kartell- und Monopolbildung sowie deren Ergebnisse

Keine, Nullmeldung

Managementansatz (G4-DMA) 

Compliance und Risikomanagement

Mit Bezug auf den Aspekt Compliance wurde die Umsetzung von GRC-Richtlinien an den Standorten Ingolstadt und Győr des Audi Konzerns geprüft.

G4-SO8 | Sanktionen wegen Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften

Keine, Nullmeldung

Managementansatz (G4-DMA)

Lieferantenbeziehungen

G4-SO9 | Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von Kriterien in Bezug auf Auswirkungen auf die Gesellschaft überprüft wurden

Auslassung: Der Aspekt Bewertung der Lieferanten hinsichtlich gesellschaftlicher Auswirkungen ist im Materiality-Prozess als wesentlich eingestuft worden. 
Grundsätzlich liegen der Einkauf und das Liefernatenmanagement im Aufgabenfeld der Volkswagen AG. Ein Großteil der Lieferanten beliefert mehr als eine Marke, somit ist es nicht ohne Weiteres möglich, Aussagen zu einzelnen Marken zu treffen.
Siehe auch den Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Volkswagen AG, Seite 43–45

G4-SO10 | Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative Auswirkungen auf die Gesellschaft in der Lieferkette

Auslassung: Der Aspekt Bewertung der Lieferanten hinsichtlich gesellschaftlicher Auswirkungen ist im Materiality-Prozess als wesentlich eingestuft worden. 
Grundsätzlich liegen der Einkauf und das Liefernatenmanagement im Aufgabenfeld der Volkswagen AG. Ein Großteil der Lieferanten beliefert mehr als eine Marke, somit ist es nicht ohne Weiteres möglich, Aussagen zu einzelnen Marken zu treffen.
Siehe auch den Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Volkswagen AG, Seite 44–46, 48

Relevante UN Global Compact Advanced Kriterien: 12, 14

Managementansatz (G4-DMA)

Kapitel Produkt

Kundenorientierung

G4-PR1 | Prozentsatz der maßgeblichen Produkt- und Dienstleistungskategorien, deren Auswirkungen auf Gesundheit und Sicherheit geprüft werden

100 Prozent

G4-PR2 | Sanktionen wegen Nichteinhaltung von Produkt- oder Dienstleistungsauflagen bezüglich Arbeitssicherheit

Keine, Nullmeldung

Managementansatz (G4-DMA)

Kundenorientierung

Kundendaten schützen

Stakeholder-Forum 2014

G4-PR8 | Gesamtzahl begründeter Beschwerden in Bezug auf den Schutz der Privatsphäre des Kunden und die Verletzung des Datenschutzes

Im Berichtszeitraum wurden insgesamt neun begründete Beschwerden in Bezug auf Privatsphäre der Kunden bzw. Datenschutz eingereicht.

Managementansatz (G4-DMA) 

Compliance und Risikomanagement

Mit Bezug auf den Aspekt Compliance wurde die Umsetzung von GRC-Richtlinien an den Standorten Ingolstadt und Győr des Audi Konzerns geprüft.

G4-PR9 | Sanktionen wegen Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften in Bezug auf die Bereitstellung und Nutzung von Produkten und Dienstleistungen

Keine, Nullmeldung

UN Global Compact Fortschrittsbericht

Die AUDI AG ist am 23. Februar 2012 dem UN Global Compact beigetreten und bekennt sich damit ausdrücklich zu dessen zehn Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung. Der Audi Corporate Responsibility Report 2014 enthält die dritte UN Global Compact Fortschrittsmitteilung. Aus der folgenden Tabelle geht hervor, mit welchen Richtlinien und Systemen wir die Umsetzung der zehn Prinzipien bei der AUDI AG steuern. Außerdem verlinken wir auf Publikationen, in denen wir deutlich machen, welche konkreten Leistungen zur Umsetzung der zehn Prinzipien wir vorweisen können. Zusätzlich verweisen wir im GRI Content Index auf die Erfüllung der 21 „GC Advanced”-Kriterien.

 

 

 

Prinzipien des UN Global Compact Richtlinien, Systeme und Maßnahmen Verweise

Menschenrechte

  • Prinzip 1

Unterstützung und Respektierung der internationalen Menschenrechte

  • Prinzip 2

Keine Beteiligung des Unternehmens an Menschenrechtsverletzungen

  • Verhaltensgrundsätze des Audi Konzerns (Code of Conduct)

  • Anforderungen des Volkswagen Konzerns zur Nachhaltigkeit in den Beziehungen zu Geschäftspartnern 1)

  • Bekenntnis zu internationalen Abkommen 2)

  • Antikorruptionssystem des Volkswagen Konzerns (Ombudsmannsystem)

  • Ad-hoc-Team der AUDI AG zur Unterstützung der Lieferanten in Nachhaltigkeitsfragen

  • Weiterentwicklung der vertraglichen Anforderungen an Lieferanten in Bezug auf Nachhaltigkeit

 

Strategie

Lieferantenbeziehungen

Download

Verhaltensgrundsätze und Richtlinien

 

VW GB S. 57

VW NB S. 42 ff.

Arbeitsnormen
  • Prinzip 3

Wahrung der Vereinigungsfreiheit und des Rechts auf Kollektivverhandlungen

  • Prinzip 4

Abschaffung jeder Art von Zwangsarbeit

  • Prinzip 5

Abschaffung von Kinderarbeit

 

  • Prinzip 6

Keine Diskriminierung bei Anstellung und Beschäftigung

  • Verhaltensgrundsätze des Audi Konzerns (Code of Conduct)

  • Leitlinien zur Chancengleichheit und Gleichberechtigung bei der AUDI AG

  • Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen (Sozialcharta)

  • Internationale Charta der Arbeitsbeziehungen des Volkswagen Konzerns

  • Anforderungen des Volkswagen Konzerns zur Nachhaltigkeit in den Beziehungen zu Geschäftspartnern

  • Bekenntnis zu internationalen Abkommen 

  • Charta der Zeitarbeit

Strategie

Lieferantenbeziehungen

Download

Verhaltensgrundsätze und Richtlinien

 

VW NB S. 42 ff.

VW NB S. 72

 

Umweltschutz
  • Prinzip 7

Unterstützung eines vorsorgenden Ansatzes im Umgang mit Umweltproblemen

 

  • Prinzip 8

Förderung von Initiativen für ein größeres Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt

 

  • Prinzip 9

Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien 

  • Bekenntnis zur Charta für eine langfristige tragfähige Entwicklung der internationalen Handelskammer

  • Bekenntnis zu weiteren internationalen Abkommen 2)

  • Audi Umweltpolitik

  • Zertifizierte Umweltmanagementsysteme für Automobilwerke an allen Produktionsstandorten des Audi Konzerns (EMAS)

  • Anforderungen des Volkswagen Konzerns zur Nachhaltigkeit in den Beziehungen zu Geschäftspartnern

  • Integrierte Produktpolitik (IPP) und Umweltbilanzierungen bei der Produktentwicklung

  • Globale Leitsätze für gesellschaftliches Engagement (Handlungsfeld „Natur & Umwelt”) 

Strategie

Lieferantenbeziehungen

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Verhaltensgrundsätze und Richtlinien

 

GB S. 178 ff.

GB S. 182 ff.

VW GB S. 120 ff.

VW NB S. 86 ff.

Korruptionsbekämpfung

  • Prinzip 10

Eintreten gegen alle Arten der Korruption einschließlich Erpressung und Bestechung

  • Verhaltensgrundsätze des Audi Konzerns (Code of Conduct )

  • Präventive Compliance-Organisation 

  • Integration von Compliance-Risiken in das Risikomanagement

  • Anbindung an das Antikorruptionssystem des Volkswagen Konzerns

Strategie

Lieferantenbeziehungen

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Verhaltensgrundsätze und Richtlinien

 

GB S. 205 ff.
VW GB S. 56
VW NB S. 46 ff

 

GB = Geschäftsbericht der AUDI AG | VW GB = Geschäftsbericht der Volkswagen AG | VW NB = Nachhaltigkeitsbericht der Volkswagen AG

1) Mit rund 99,55 Prozent des Aktienkapitals ist die Volkswagen AG der größte Anteilseigner der AUDI AG. Die Auswahl von Zulieferern von Audi und das Lieferantenmanagement finden in Zusammenarbeit mit der Volkswagen Konzernbeschaffung statt.

2) Audi bekennt sich zu einer Vielzahl internationaler Abkommen. Eine Übersicht finden Sie hier.

Deutscher Nachhaltigkeitskodex

Im Oktober 2011 hat der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) mit dem Ziel beschlossen, Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen mit einer höheren Verbindlichkeit transparent und vergleichbar zu machen. Im Jahr 2014 fand eine Aktualisierung des Kodex durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung statt, um ihn an die GRI G4-Richtlinien anzupassen. Audi unterstützt den Deutschen Nachhaltigkeitskodex und hat eine Entsprechungserklärung erstellt, die hier in der DNK-Datenbank eingesehen werden kann.

 

  • signet dnk ger rgb anwender klein

Prüfbescheinigung

Der Audi CR-Report 2014 wurde einer unabhängigen Wirtschaftsprüfung unterzogen. Gegenstand der Prüfung war der Online-Report, auf den sich auch die Prüfbescheinigung bezieht. Dem Berichtsstandard GRI G4 folgend, liegt der Fokus der Prüfung auf dem Wesentlichkeitsprozess sowie auf strategischen Managementansätzen. Diese wurden unter Berücksichtigung der Materialitätsanalyse ausgewählt. Das heißt: Es wurden wesentliche Managementansätze und Kennzahlen aus den drei wichtigsten Kernthemen (Produkt, Wirtschaften, Mitarbeiter) der Prüfung unterzogen (siehe Materialitätsmatrix). Bei der Auswahl der Prüfungsinhalte wurde außerdem berücksichtigt, dass viele Themen ohnehin einer regelmäßigen und umfassenden Prüfung unterliegen, etwa beim Audi Geschäftsbericht und den Umwelterklärungen. 

 

Die Prüfbescheinigung finden Sie hier.

Verhaltensgrundsätze und Leitlinien

Der Audi Code of Conduct legt die Verhaltensregeln aller Audi Mitarbeiter fest. Er orientiert sich an unserem Selbstverständnis und wird ergänzt durch internationale Konventionen.

Die Verhaltensgrundsätze des Audi Konzerns legen die wesentlichen Grundprinzipien fest, nach denen sich alle Audi Mitarbeiter und Organmitglieder in ihrer täglichen Arbeit richten sollen. Sie bringen zum Ausdruck, welches Selbstverständnis und welche verbindlichen Regelungen unserem Handeln zugrunde liegen. Mutig, leidenschaftlich, menschlich und fair, verantwortungsvoll, erfolgsorientiert – an diesen im Audi Selbstverständnis beschriebenen Eigenschaften orientieren wir uns. Neben Gesetzen, internen Regeln und ethischen Standards sind sie die Grundlage für den Audi Code of Conduct. Er umfasst Regeln zur Vermeidung von Interessenkonflikten und Korruption, zum Umgang mit Geschäftspartnern und Informationen, zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, zum Schutz der Umwelt sowie zum Schutz und zur ordnungsgemäßen Verwendung des Eigentums des Audi Konzerns. Um die Umsetzung des Code of Conduct sicherzustellen, werden neben Themenbroschüren auch Präsenzschulungen und computergestützte Trainings angeboten.

Internationale Konventionen

Neben den Gesetzen und Bestimmungen einzelner Staaten existieren eine Reihe von Abkommen und Empfehlungen internationaler Organisationen. Sie sind primär an deren Mitgliedsstaaten adressiert, nicht unmittelbar an einzelne Unternehmen. Für das Verhalten eines international tätigen Konzerns und seiner Mitarbeiter stellen sie jedoch bedeutsame Leitlinien dar. Audi legt daher weltweit großen Wert auf die Übereinstimmung seines unternehmerischen Handelns mit internationalen Konventionen. In der Übersicht weiter unten sind die für Audi wichtigsten Abkommen dieser Art aufgeführt. Als Teil des Volkswagen Konzerns bekennen wir uns zudem mit der „Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen” (Volkswagen Sozialcharta) und der „Volkswagen Charta der Arbeitsbeziehungen” zu weltweit geltenden sozialen Rechten und Prinzipien. In der „Charta der Zeitarbeit” sind die Grundsätze für das Instrument der Zeitarbeit im gesamten Volkswagen Konzern festgelegt.

 

Internationale Konventionen mit Relevanz für das Handeln des Audi Konzerns:

 

  • Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahr 1948 (UNO) und Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, 1950

  • Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, 1966

  • Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte, 1966

  • Dreigliedrige Grundsatzerklärung der ILO (International Labour Organization) über multinationale Unternehmen und Sozialpolitik, 1977, und ILO-Erklärung über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit, 1998 (vor allem mit folgenden Themen: Verbot von Kinderarbeit, Abschaffung von Zwangsarbeit, Diskriminierungsverbot, Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen)

  • OECD-Übereinkommen über die Bekämpfung der Bestechung ausländischer Amtsträger im internationalen Geschäftsverkehr, 1997

  • Prinzipien des Global Compact für eine sozialere und ökologischere Globalisierung, 1999

  • OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen, 2000

Mitgliedschaften und Partnerschaften

Als Mitglied verschiedener Organisationen institutionalisiert Audi den Austausch mit Anspruchsgruppen. Die Zusammenarbeit in diesen Netzwerken ermöglicht es uns, geschäftsbezogenen und gesellschaftlichen Herausforderungen wirkungsvoll zu begegnen.

Folgende Mitgliedschaften und Partnerschaften von Audi stehen exemplarisch für unseren Austausch mit Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft:

 

  • Bürgerinitiative Pro Region Heilbronn-Franken e.V., Heilbronn

  • Bürgerstiftung Ingolstadt

  • Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM), Lübeck

  • Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB), Stuttgart

  • Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP), Düsseldorf

  • Deutsche Verkehrswacht e.V., Bonn

  • Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR), Bonn

  • Deutsches Verkehrsforum, Berlin

  • Europäische Metropolregion München e.V., München

  • European Women’s Management Development Network (EWMD), Wiesbaden

  • Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.V., Ingolstadt

  • Lernende Region Heilbronn-Franken e.V., Heilbronn

  • Nationale Plattform Elektromobilität

  • Pakt Zukunft Heilbronn-Franken gGmbH, Heilbronn

  • Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Essen

  • Stiftung „Jugend forscht” e.V., Hamburg

  • Südwestmetall, Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.

  • Umweltpakt Bayern

  • UN Global Compact

  • VDA Verband der Automobilindustrie e.V., Berlin

  • World Economic Forum, Genf

Auszeichnungen und Quellenangaben

Im Berichtszeitraum erhielt Audi verschiedene Auszeichnungen, die in Verbindung mit unserem nachhaltigen und verantwortungsvollen Unternehmenshandeln stehen.

Strategie

Dass sich unsere Arbeit lohnt, belegen auch Ratingergebnisse. 2014 hat Audi im Sustainability Image Score den ersten Platz belegt. Diese Verbraucherumfrage wurde von der Agentur Serviceplan gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Facit Research, der Universität Wien und der Fachhochschule St. Gallen entwickelt, um das Nachhaltigkeitsimage von Unternehmen in Deutschland zu messen. Nach Aussagen der Forscher werde „Vorsprung durch Technik” immer mehr zum Vorsprung durch grüne bzw. effiziente Technik. Im Themenfeld Soziales erhält Audi Bestnoten als beliebtester Arbeitgeber und als Unternehmen, das Arbeitsplätze schafft und sichert. Zudem schätzen die Verbraucher unsere breite Nachwuchsförderung und unser soziales Engagement in den Produktionsländern.

 

Quelle: http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/nachhaltigkeit-audi-und-bmw-verdraengen-hipp-im-oekoranking/9939788.html

Wirtschaften

Im Vertrauensindex der WirtschaftsWoche (September 2014) belegt Audi den Spitzenplatz unter den deutschen Autoherstellern. Die Juroren begründen das gute Abschneiden mit der hohen Produktqualität von Audi und einer geringen Anzahl an Rückrufen.

 

Quelle: http://www.wiwo.de/erfolg/trends/vertrauensindex-die-marken-denen-die-deutschen-vertrauen/10757732-all.html

 

Auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig im Mai 2014 erhält Audi den Automobilwoche Award Autohandel – sowohl für die beste Beratung im Handel als auch in der Kategorie Finanzdienstleistung. Die Testkaufstudie hat Beratungsgespräche in rund 800 Autohäusern von insgesamt 16 Automarken ausgewertet.

 

Quelle: http://www.automobilwoche.de/article/20140530/NACHRICHTEN/140539993/1279/automobilwoche-award-autohandel-audi-und-toyota-haben-deutschlands-beste-verkaufer#.VPguY6OEvbg

 

Audi ist die beliebteste Automarke der Deutschen. Zu diesem Ergebnis kommt das Markenranking „YouGov BrandIndex Top Performer 2013”. In der Gesamtwertung aller Branchen erreicht Audi Platz acht. Die Ergebnisse basieren auf rund 320.000 Interviews, die das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov zwischen Juni und Dezember 2013 online geführt hat.

 

Quelle: https://yougov.de/loesungen/ueber-yougov/presse/presse-2014/pressemeldung-yougov-topperformer-brandindex-2013/

 

Audi erhielt mehrere Auszeichnungen sowohl für die Umweltverträglichkeit seiner Automobile als auch für die Zufriedenheit seiner Kunden in China. In der J.D. Power Customer Service Index Studie 2014 des Marktforschungsinstituts J.D. Power Asia Pacific bewerteten Audi Kunden erneut den Händler- und Werkstattservice der Marke mit der Bestnote. 

 

Quelle:  http://www.jdpower.com/press-releases/2014-china-customer-service-index-csi-study

 

Bei der Leserbefragung „Best Cars 2014” der chinesischen Ausgabe der Zeitschrift auto motor und sport wurde Audi unter anderem zur umweltfreundlichsten Marke gewählt.

 

Quelle: http://www.philstar.com/motoring/2014/03/12/1299715/audi-wins-multiple-awards-february

Produkt

Im Januar 2014 kürte das US-Online-Magazin Digital Trends den V8-4.0-TFSI-Motor zum „Engine of the Year” und verwies unter anderem auf die innovative Zylinderabschaltung.

 

Quelle: http://motioncars.inquirer.net/25916/bounty-of-awards-for-audi-cars-worldwide-early-in-the-year

 

Zum ersten Mal hat die EU 2013 die Auszeichnung „Öko-Innovation” an einen Automobilhersteller vergeben und würdigte das emissionsarme Matrix LED-Fernlicht von Audi. Die effizienten Scheinwerfer reduzieren den Energieverbrauch und sparen mehr als ein Gramm CO2 auf einem Kilometer ein.

 

Quelle: http://www.automobilwoche.de/article/20130417/NACHRICHTEN/130419923/eu-bestatigt-erstmals-oko-innovation-eines-autoherstellers#.VPhLVqOEvbg

 

Die schwedische Windpower Association hat das Power-to-Gas-Projekt im Oktober 2013 ausgezeichnet und damit gewürdigt, dass es weit über die Automobilindustrie hinaus Wirkung entfalten kann. Es zeigt einen Weg auf, große Mengen grünen Stroms effizient und ortsunabhängig zu speichern.

 

Quelle: http://www.vindkraftsbranschen.se/blog/pressmeddelanden/audi-far-stora-fornybarhetspriset-2013/

 

Für seine Leistungen hat Audi von über 42.500 Lesern der Zeitschriften auto motor und sport und CHIP den Connectivity Award 2014 erhalten. Audi konnte in den Kategorien Navigation, Telefon-Integration, Sound System, Entertainment/Multimedia und Connected Cars den Klassensieg erringen. Unter den Connected Cars kürte die Jury den neuen Audi TT zum am besten vernetzten Auto. 

 

Quelle: auto motor und sport, Ausgabe 16/2014, S. 114–115

 

Beim „Connected Car Award” von AUTO BILD und COMPUTER BILD gewann Audi 2014 Awards in den Kategorien Navigation, Internet und Entertainment. Der Audi TT siegte außerdem in der Gesamtwertung und ist „Connected Car 2014”.

 

Quelle: http://www.autobild.de/artikel/connected-car-award-2014-leserwahl-5497595.html

 

Verschiedene Verbraucherschutzorganisationen weltweit überprüfen die Fahrzeugsicherheit der Audi Modelle. Die „New Car Assessment Programmes” (NCAP) beispielsweise testen die aktiven und passiven Sicherheitssysteme von Automobilen. Audi erreicht dabei regelmäßig Bestnoten, wie die Ergebnisse aus 2014 in den USA (5 Sterne im US NCAP für A3 und A6), in Europa (5 Sterne im Euro NCAP für den A3 Sportback e-tron) sowie in Korea (Bestnote „Excellent” für den A6 im Korean NCAP) beispielhaft belegen.

 

Quelle Euro NCAP A3 Sportback e-tron: http://www.euroncap.com/de/results/audi/a3-sportback-e-tron/7859

Quelle US NCAP A6: http://www.philstar.com/motoring/2014/03/12/1299715/audi-wins-multiple-awards-february

Quelle US NCAP A3: http://www.motorvision.de/news/us-ncap-crashtests-fuenf-sterne-audi-a3-s3-limousine-260915.html

Quelle Korean NCAP A6: http://www.automotiveworld.com/news-releases/audi-a6-top-scores-south-korea-crash-safety-pedestrian-protection/

 

Die hohe Sicherheit unserer Automobile bestätigte die ADAC Pannenstatistik 2014: Sie hob den Audi A6 als zuverlässigstes Fahrzeug seiner Klasse hervor. Auch die Modelle A3, A4, A5 und Q5 wurden als besonders zuverlässig bewertet.

 

Quelle Audi A4, A5 und Q5: http://www.adac.de/infotestrat/unfall-schaeden-und-panne/pannenstatistik/pannenstatistik_detailergebnisse_2014/pannenstatistik_mittelklasse.aspx?ComponentId=204569&SourcePageId=47921

Quelle A6: http://www.adac.de/infotestrat/unfall-schaeden-und-panne/pannenstatistik/pannenstatistik_detailergebnisse_2014/pannenstatistik_obere_mittelklasse.aspx?ComponentId=204571&SourcePageId=47921

Quelle A3: http://www.adac.de/infotestrat/unfall-schaeden-und-panne/pannenstatistik/pannenstatistik_einzelergebnisse_2014/untere_mittelklasse_audi_a3.aspx

 

Der Audi A3 erhielt die Auszeichnung „World Car of the Year 2014” und setzte sich vor der internationalen Jury gegen 23 andere Automobile durch. Kriterium für insgesamt 69 führende Fachjournalisten aus 22 Ländern war unter anderem die Ausstattung mit aktiven und passiven Fahrerassistenzsystemen.

 

Quelle: http://www.wcoty.com/web/2014_results.asp

Umwelt

Internationale Anerkennung erhielt das von der Audi Umweltstiftung geförderte Umweltzentrum „Klassenzimmer Natur” in Breitengüßbach: Im März 2013 wurde es als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Ausgerufen haben die Vereinten Nationen (United Nations, UN) die Dekade von 2011 bis 2020. Es ist ihr Anspruch, den weltweiten Rückgang der biologischen Vielfalt aufzuhalten. Deshalb zeichnet die UN Projekte aus, die sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen – wie das „Klassenzimmer Natur”.

 

Quelle: http://www.un-dekade-biologische-vielfalt.de/index.php?menuecms=2043&wettbewerb_id=811

Mitarbeiter

Audi erreichte innerhalb der Zielgruppe der Ingenieure im Young Professional Barometer 2014 des Beratungsunternehmens Universum den ersten Platz. Befragt wurden junge Berufstätige mit maximal acht Jahren Berufserfahrung zu ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen. Auch junge berufstätige Wirtschaftswissenschaftler wählten Audi auf Platz eins. In der durch die Digitalisierung immer wichtiger werdenden Zielgruppe der Informatiker belegte Audi den zweiten Rang. Bei den Naturwissenschaftlern machte Audi einen großen Sprung um 14 Plätze nach vorn und kam erstmals unter die ersten 20.

 

Im Arbeitgeberranking 2014 des Beratungsunternehmens Universum erreichte Audi unter Studierenden Platz eins. Für angehende Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure ist Audi erneut der attraktivste Arbeitgeber Deutschlands. Auch bei angehenden Informatikern werden Automobilhersteller immer beliebter, sie wählten Audi auf Platz vier.

 

Quelle: WirtschaftsWoche, Ausgabe 18/2014, S. 70–76 und Ausgabe 49/2014, S. 82–85

 

Bei der Attraktivitätsbefragung „Bester Arbeitgeber 2014” des Nachrichtenmagazins FOCUS und des Karrierenetzwerks XING errang Audi sowohl den Gesamtsieg als auch den ersten Platz im Bereich „Automobil/Großunternehmen”. Befragt wurden 19.000 Arbeitnehmer von 2.000 Unternehmen aus 22 Branchen.

 

Quelle: Sonderheft FOCUS-SPEZIAL Arbeitgeber, 2/2014, 28.1.2014

 

Bereits zum sechsten Mal in Folge ist die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. im Jahr 2014 Ungarns attraktivstes Unternehmen. Das geht aus einer Umfrage der Unternehmensberatung AON Hewitt und der internationalen Studentenorganisation AIESEC hervor.

 

Quelle: http://www.budapester.hu/2014/03/17/fuer-deutsche-firmen-zu-arbeiten-ist-in/

 

Rund 9.000 Young Professionals sowie eine Expertenjury aus Unternehmenschefs, Hochschulprofessoren und Vertretern von Behörden, Verbänden, Beraterfirmen und Medien wählten AUDI BRUSSELS S.A./N.V. erstmals zum „Employer of the Year 2013” in Belgien. Die Internetplattform Vacature Références, die Personalberatungsagentur Acerta sowie die Vlerick Business School in Brüssel haben die Befragungen gemeinsam durchgeführt.

 

Quelle: http://www.bruessel.diplo.de/Vertretung/bruessel/de/07_20Wirtschaft/Aktuelles_20aus_20der_20Wirtschaft/Seite__Employeroftheyear2013.html

 

Mit der Auszeichnung „HR Ambassador of the Year” hat Audi Brussels 2014 außerdem einen Preis für ihre Personalarbeit und ihre gute Entwicklung im Bereich Human Resources gewonnen. Die Auszeichnung wird jährlich durch das belgische Netzwerk „D.E.N.K.-HR” vergeben, die Expertenjury setzt sich aus Vertretern von Verbänden, Hochschulen und Fachzeitschriften zusammen.

 

Quelle: www.hr-gala.be/actua/detail.phtml?id=94

 

Beim Arbeitgeberranking der Stiftung Fondazione Emblema erreichte Automobili Lamborghini den ersten Platz. Hochschulabsolventen wählten die Audi Tochter zum „Best Employer of Choice” 2014. Darüber hinaus zeichnete das Top Employers Institute Lamborghini als „Top Employer Italia 2014” aus.

 

Quelle „Top Employer Italia 2014”: http://www.conceptcarz.com/a6125/AUTOMOBILI-LAMBORGHINI-EARNS-TOP-EMPLOYER-ITALIA-2014-CERTIFICATION.aspx

Quelle „Best Employer of Choice”: http://www.automotiveworld.com/news-releases/automobili-lamborghini-record-hiring-nearly-200-new-employees-2014/

 

Für ihr Engagement bei der praxisorientierten Ausbildung erhielt die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. 2014 den Berufsausbildungspreis der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer.

 

Quelle: http://www.budapester.hu/2014/03/10/duale-ausbildung-ausgezeichnet/

 

Die Qualität des Ideenmanagements und der Einfallsreichtum unserer Mitarbeiter findet branchenweit Anerkennung: Das Deutsche Institut für Betriebswirtschaft hat das Audi Ideen-Programm im Jahr 2014 zum elften Mal in Folge als bestes in der deutschen Automobilindustrie ausgezeichnet.

 

Quelle:  http://www.motorvision.de/news/20-jahre-audi-ideenprogramm-162731.html

 

Verbrauchs- und Emissionsangaben

Stand: März 2015 (Alle Angaben basieren auf den Merkmalen des deutschen Marktes.)

 

Modell Leistung Getriebe Kraftstoffart Kraftstoffverbrauch CO2-Emissionen Effizienzklasse
 
 
 
 
innerorts
außerorts
kombiniert
kombiniert
 

A3 Sportback 1.4 TFSI gtron

81kW
6-Gang
Super
6,9l
4,2l
5,2l
120g/km
B
 
 
 
Erdgas
4,4kg
2,7kg
3,3kg
92g/km
A+

A3 Sportback 1.4 TFSI gtron

81kW
S tronic,
7-Gang
Super
6,2l
4,3l
5,0l
115g/km
B
 
 
 
 
Erdgas
4,1kg
2,7kg
3,2kg
88g/km
A+

A3 Sportback 1.4 TFSI etron

150kW1)
S tronic, 
6-Gang
Super/
Strom
1,7–1,5l/
12,4–11,4kWh
39–35g/km
A+

TT Coupé 2.0 TFSI quattro

169kW
S tronic, 
6-Gang
Super
8,4–8,3l
5,5–5,4l
6,5–6,4l
151–149g/km
D

A7 3.0 TDI ultra

160kW
S tronic,
7-Gang
Diesel
5,5l 
4,3l
4,7l
122g/km
A+

Q7 3.0 TFSI quattro

245kW
tiptronic,
8-stufig
Super
10,0–9,4l
7,3–6,8l
8,3–7,7l
193–179g/km
C–B

Q7 3.0 TDI quattro

200kW
tiptronic,
8-stufig
Diesel
6,7–6,2l
6,0–5,4l
6,2–5,7l
163–149g/km
A

 

1) Gesamtleistung System (kurzzeitig).

Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.
 
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen, (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

 

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